Mit dem Process Communication Model® öffnen Sie Türen!

 

WAS ist das Process Communication Model® - PCM?

Process Communication Model® ist ein hochwirksames Tool, das ein Persönlichkeitsprofil mit einem Kommunikationsmodell verbindet. Mit dem Process Communication Model®  ist es möglich, den Gesprächsprozess gezielt zu steuern, typenbezogene Stressmuster zu erkennen und diesen entgegenzuwirken. Es erklärt auch, warum uns die selben Menschen plötzlich "verändert" vorkommen, sie ihr Verhalten ändern und eine andere Sprache zu verwenden scheinen.

Es bietet alles, um eine Veränderungs-, Firmen- und Gesprächskultur schnell, zielführend und zeitsparend zu ändern.

In der Anwendbarkeit ist es sehr "benutzerfreundlich" - also einfach umsetzbar. Sind Sie neugierig geworden?

 

Lesen Sie, wie Gesprächsprozesse verlaufen, das gibt Ihnen einen kleine Einblick darüber, warum es so wichtig ist, richtig zu kommunizieren und die Sprache aller "Typen" zu beherrschen.

 

Wirksamkeit - warum Process Communication Model®?

Zahlreiche Firmen haben beträchtliche Summen in Management- und Kommunikationsfortbildungen investiert, allzu häufig mit enttäuschenden Resultaten. Auch wenn die Lehrgänge perfekt konzipiert und professionell durchgeführt wurden, fehlte allzu oft die richtige Technik, um die Effektivität nachhaltig zu sichern.

 

In der Regel werden in den Seminaren positive Verstärker vermittelt - der Prozess der richtigen Kommunikation bleibt dabei jedoch auf der Strecke. Kommunikation ist ein Prozess, den Sie wirkungsvoll gestalten können. Das Process Communication Model® zeigt Ihnen den Prozess auf -und wie Sie wirkungsvoll intervenieren können, um Stress zu vermeiden.

 

Das Fehlen positiver Rückmeldung führt zu einem psychischen Notstand und auch dazu, dass die Energie in den Keller geht, also sich unser Energie-Akku entlädt. Ohne Energie keine Leistung, keine Motivation und keine konstruktive Gesprächsführung. Positive Anerkennung ist ein Verstärker, der unsere Batterien wieder auflädt. Das funktioniert allerdings nur, wenn Sie den richtigen Verstärker kennen und anwenden können.

 

Das kennen Sie sicher auch schon. 

Wie oft haben Sie eine Nachricht per Email geschrieben und darauf eine Antwort bekommen, die ihnen die Schuhe auszieht, Sie vom Hocker haut, Sie als respektlos, unangemessen oder gefühllos wahrgenommen haben? Dachten Sie auch "ja habe ich denn chinesisch gesprochen"? Das liegt daran, dass Sie vermutlich in einem anderen Kanal kommunizieren, als der Empfänger Ihrer Nachricht. Das führt zu Misskommunikation.

 

Beispiel negativer Kommunikation:

Gesprächspartner 1:

"Ich freue mich so sehr, Dich zu sehen. Wie war denn Dein Wochenende?"

Antwort Gesprächspartner 2: .

"Danke gut, können wir uns auf die Fakten konzentrieren, ich möchte keine Zeit verlieren und den Geschäftsbericht von Freitag detailliert vorgelegt bekommen. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen! Für diese Woche ist noch viel zu organisieren. Bevor die Arbeit nicht getan ist, kann ich mich nicht durch Tratschereien aufhalten lassen."

 

Hier sind zwei Gesprächspartner frustriert. Logisch - sie sprechen eine unterschiedliche Sprache.

Gesprächspartner 1 möchte mit Menschen harmonisch umgehen und nett sein, er hat das Bedürfnis, als Person nette Worte zurück zu bekommen, schön wäre auch der Ausdruck über die Freude seiner Anwesenheit und Teamzugehörigkeit gewesen. Das Bedürfnis wurde nicht befriedigt, er wurde als Person nicht wertgeschätzt, ist nun frustriert und enttäuscht. 

Gesprächspartner 2 hat das Bedürfnis, seinen Tagesplan zielorientiert und strukturiert abzuarbeiten, dabei seine Termine einzuhalten und gut vorbereitet in seine Besprechungen gehen zu können. Er hat das Bedürfnis, möglichst zeiteffizient voranzukommen und gute Leistung zu zeigen. Er ist frustriert, wenn "unwichtiges Getratsche" seinen Zeitplan stört. Er hat schon einen Plan im Kopf wenn er morgens aufsteht, deshalb mag er es nicht, wenn sein Plan gestört wird.

 

Beide Gesprächspartner haben keinen positiven Einstieg in Ihren Arbeitsalltag. Das wird bei beiden die Leistungsfähigkeit einschränken und ein Stressmuster auslösen. Wird das Stressmuster nicht schnell wieder aufgelöst und das jeweilige Bedürfnis dauerhaft nicht befriedigt, verstärken sich die Stressmuster - auf unterschiedliche, typenspezifische Weise. 

 

So entsteht Misskommunikation. Im Stress kommunizieren wir anders, als wenn wir entspannt sind - das ist uns nicht bewusst. Wenn wir die typgerechte Sprache beherrschen, Bedürfnisse, Wahrnehmungsarten und die spezifischen Stressmuster kennen, sind wir in der Lage das Gespräch in eine positive Richtung zu lenken.

 

Das Ergebnis bei unseren Gesprächspartnern könnte dann so aussehen:

Gesprächspartner 1: "Ich freue mich so sehr, Dich zu sehen. Ich habe Dir die wichtigsten Themen des Geschäftsberichts von Freitag strukturiert, damit Du sofort eine Übersicht der zu bearbeitenden Punkte hast. So verlierst Du keine Zeit und wir können später bei einer Tasse Kaffee über die Wochenorganisation sprechen."

Gesprächspartner 2: "Vielen Dank, das ist sehr freundlich von Dir. Du ergänzt unser Team und bist wirklich eine wertvolle Unterstützung. Nach der Teambesprechung nehmen wir uns 10 Minuten Zeit für einen Kaffee. Es interessiert mich, wie Dein Wochenendausflug war."

 

Jetzt gestalten beide bewusst einen Kommunikations-Prozess unter den Bedingungen, die ihre Bedürfnisse befriedigen. Beide sind jetzt stressfrei und haben ein gutes Energie- und Motivationsniveau. Was oftmals als Faulheit, Spielerei, Bockigkeit oder als Böswilligkeit verkannt wird, rührt häufig von diesem Mangel an positiver Befriedigung, der es einem Individuum nicht gestattet, zu Motivation und Effektivität zu gelangen.

 

DER EINZIG RICHTIGE WEG DER POSITIVEN VERSTÄRKUNG

 

Es gibt 6 unterschiedliche Persönlichkeitstypen, mit unterschiedlichen Bedürfnissen und Stressmustern. Nur wenn Sie diese kennen und darauf richtig reagieren, werden Sie in der Kommunikation wirklich Erfolg haben! Diese 6 Typen sprechen ihre eigene Sprache. Verwenden Sie die falsche Sprache, dann erreichen Sie ihr Gegenüber nicht.

 

Manager und Führungskräfte äußern oft, dass sie nicht die Zeit haben, um sich Gedanken über den Prozess im Gespräch zu machen. Sie verkennen die Zeit, die sie zur Klärung von Missverständnissen aufwenden, die sie brauchen um zu klären was schief gelaufen ist. Es kostet viel mehr Zeit, wenn wir mit Resultaten unzufrieden sind und die Arbeit frustriert selber erledigen, weil es nur dann perfekt ist. Schon sitzen wir wieder im Hamsterrad............

 

Den Kommunikations-Prozess zu gestalten heißt einfach, den Gesprächspartner in "seiner Sprache" zu erreichen und nicht zu erwarten, dass sich der Gesprächspartner anpasst. 

 

Wenn Sie die Sprache und die Wahrnehmung der 6 Typen des Process Communication Model®  beherrschen, können Sie typgerechtes Feedback geben - und die Batterie Ihrer Gesprächspartner aufladen. Damit setzten Sie ungeahnte Motivationen frei und lassen die Stärken Ihres Gesprächspartners, Lebenspartners, Mitarbeiters, Ihrer Kollegen, Ihrer Kinder und Familienangehörigen hervortreten. Das fördert Produktivität, Handlungsfreiheit, Unabhängigkeit, Spaß, Lebensfreude, setzt Sie in Aktion und bereichert Ihr Gefühlsleben.

Es verschafft Ihnen die Ruhe die Sie brauchen, um selbst effektiv, stressfrei und erfolgreich zu sein.

 

Vor allem erleichtert es ihnen die Arbeit und erspart Ihnen viel Zeit und Ärger.

 

 

Je mehr man sich der unterschiedlichen Persönlichkeitstypen bewusst wird, vor allem derer, die der eigenen Person eher fremd sind, desto mehr Übung bekommt man darin, in seiner Umgebung auf allen Ebenen zu kommunizieren.

 

Wenn Sie den Kommunikations-Prozess bewusst gestalten, können Sie die Gefahr der Eskalation bis hin zu einem handfesten Konflikt vermeiden.

 

Managen Sie sich selbst und andere professionell im Gespräch und erlernen Sie das Geheimnis richtiger Kommunikation. Es ist ganz einfach, wenn Sie wissen wie es geht. Das richtige Tool dazu liefert das Process Communication Model®.

 

Wir alle haben unsere eigene Persönlichkeitsarchitektur.

In dieser Architektur vereinen wir alle 6 Typen - die Art und Weise wie die Typen innerhalb unserer Architektur angeordnet sind, bestimmt wie wir kommunizieren und auch, welches Stressmuster wir zeigen.

 

Unsere Persönlichkeitsarchitektur ermöglicht uns, mit allen 6 Typen zu kommunizieren, wir müssen nur das, was in unserer Persönlichkeit wenig ausgeprägt ist "trainieren".

 

Stellen Sie sich vor, Sie müssen über eine Treppe in den 1. Stock, um mit einem Kollegen oder Ihrer Tochter zu sprechen. Das wird Ihnen auch ohne Training noch relativ leicht fallen.

 

Wenn Sie allerdings über eine Treppe in den 5. Stock laufen müssen, um nun mit Ihrem Sohn oder einer Kollegin zu sprechen, so wird Sie das sehr viel mehr Kraft kosten. Die Motivation, diese Anstrengung untrainiert auf sich zu nehmen wird sicher geringer sein, als mal schnell in den ersten Stock zu laufen. Laufen Sie regelmäßig in das 5. Stockwerk, sind Sie irgendwann so gut trainiert, dass Sie das locker und entspannt schaffen werden.

 

So funktioniert auch typengerechte Kommunikation. 

 

Wenn Sie wie hier abgebildet die Eigenschaften eines Träumers ganz oben in Ihrer Persönlichkeitsarchitektur haben, müssen Sie diese typeneigene Sprache mehr trainieren, denn sie funktioniert anders als die Sprache, die Ihre Basis spricht, hier in diesem Beispiel ein Beharrer. Diese Unterschiede sind der Grund, warum wir andere oft nicht verstehen und denken "dieser Mensch ist irgendwie von einem anderen Planeten".

 

Sie können diese Sprache trainieren und anwenden. Das geht schnell, ist einfach und macht Spaß. Verbunden mit den Erfolgen die Sie durch das  Process Communication Model® für sich privat und beruflich verbuchen können, werden Sie erheblich an wertvoller Lebensqualität gewinnen und Ihr Stresslevel deutlich reduzieren.